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IWS unterstützt Betroffene durch Informationen, Anregungen und praktische Übungen im Umgang mit gesellschaftlicher Stigmatisierung.

Im Kurs werden unter anderem folgende Fragen behandelt:

  • Was bedeutet Stigma?
  • Was ist Selbststigma und wie tragen wir selbst möglicherweise zur Aufrechterhaltung von Scham und Selbstverurteilung bei?
  • Wie können wir uns stärken und wo finden wir Unterstützung?
  • Welche Möglichkeiten haben wir im Umgang mit Offenlegung oder Nicht-Offenlegung?

Diese und weitere Themen werden in vier Terminen à zwei Stunden bearbeitet.

Der Kurs wird von einer erfahrenen selbst betroffenen ausgebildeten IWS-Gruppenleiterin durchgeführt. Durch den Austausch von Erfahrungen und die gemeinsame Reflexion in der Gruppe unterstützt sie die Teilnehmenden dabei, einen hilfreichen und selbstbestimmten Umgang mit ihrer Betroffenheit zu entwickeln.

Quellen: https://iwsprogramm.org/ Recoverycollege Stuttgart

Vier auf einander aufbauende Termine:

freitags von 14-16 Uhr

8. Mai 2026 - Abwägung der Vor- und Nachteile von Offenlegung in verschiedenen Situationen;
15. Mai 2026 - Stufen der Offenlegung, von völliger Geheimhaltung und sozialem Rückzug über teilweise Offenlegung bis hin zur aktiven Verbreitung der eigenen Erfahrung

22. Mai 2026 - Wege, die eigene Geschichte zu erzählen (wenn man es denn möchte)

12. Juni 2026 – Auffrischungstermin

Gruppengröße: 4-8 Personen

Kosten: Die Teilnahme ist für Selbsthilfe-Aktive frei.

Gruppengröße: 4-8 Personen

Veranstaltungsort:

Haus der Parität Heilbronn

Happelstraße 17, 74074 Heilbronn

Anmeldung bis 30 April 2026 bei:

Selbsthilfebüro Heilbronn

Telefon 07131 64939-50

E-Mail selbsthilfebüro@ppsg.de

Die Anmeldungen werden nach Datum des Eingangs berücksichtigt.

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